Kennen Sie den Unterschied zwischen Elisenlebkuchen und Oblatenlebkuchen?

10.10.2017
Kennen Sie den Unterschied zwischen Elisenlebkuchen und Oblatenlebkuchen?

Ja, auch bei uns kündigen die Lebkuchen inzwischen wieder die Vorweihnachtszeit an. In diesem Jahr bieten wir neben unseren feinsten Bio- Elisenlebkuchen auch einen feinen Bio-Oblatenlebkuchen an. Aber was ist da eigentlich der Unterschied?

 

Elisenlebkuchen: Elisenlebkuchen darf sich nur so nennen, wenn er eine Zusammensetzung aus mindestens 25 % Mandeln, Haselnüssen oder Walnüssen hat und der Mehlanteil maximal 10% beträgt. Je mehr Nüsse und je weniger Mehl, desto edler! Unsere Egle Elisenlebkuchen: enthalten 28% Nüsse (Mandeln und Haselnüsse) plus 2% Mandeldeko und 10% wertvolles Dinkelvollkornmehl.

 

Der höhere Nussanteil der Feinsten Elisenlebkuchen schlägt sich natürlich im Preis nieder. Je mehr Nüsse verwendet werden, desto teurer, aber auch desto gehaltvoller und mächtiger sind die Lebkuchen! Daher lieben ganz viele unserer Kunden unseren Elisenlebkuchen und er ist für sie schon lange ein wichtiger Wegbegleiter durch die Vorweihnachtszeit.

 

Egle Oblatenlebkuchen - die schokoladige Versuchung

 

Es gibt aber auch Kunden, die unseren Elisenlebkuchen zu groß und zu mächtig finden und eigentlich lieber einen kleineren Imbiss für den Nachmittagskaffee mögen. Und am liebsten mit Schokolade!

 

Für diese Kunden bieten wir jetzt unseren Oblatenlebkuchen an: Unsere feinen Egle Oblatenlebkuchen enthalten 14% Nüsse (Mandeln und Haselnüsse) und Vollkornmehl (Weizen und Roggen). Nur mit Bio-Zutaten und immerhin 14% Nüssen ist auch dieser feine Lebkuchen durchaus vollwertig

 

Einfache Oblatenlebkuchen müssen eigentlich nur 7 Prozent Ölsamen enthalten. Das können auch Aprikosenkerne oder Sonnenblumenkerne sein. Aber mindestens 3,5 % Mandeln, Haselnüsse oder Walnüsse sein.

 

Da kann sich unser „feiner Oblatenlebkuchen“ durchaus sehen und schmecken lassen!

 

Ach übrigens: Das Hauptgewürz im Lebkuchen ist in der Regel Zimt. Auch in unseren Lebkuchen verwenden wir Zimt, natürlich den hochwertigeren Ceylon-Zimt. Dieser enthält nämlich weit weniger Cumarin als der günstigere Cassia-Zimt.

 

Autor: Dipl. oec. troph. Stefanie Thomas

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