10 Tipps für eine gesunde und ausgewogene Ernährung

 |  Wussten Sie schon?

 

10 Tipps für eine gesunde Ernährung

 

Seit ihrer Gründung 1953 ist die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. die zuständige wissenschaftliche Fachgesellschaft im Bereich gesunder Ernährung. Ihre 10 Regeln sind eine wertvolle Orientierung und sie finden sich auch bei unseren Egle Lebensmitteln wieder.

 

 

 

Die 10 Regeln der
Deutschen Gesellschaft für Ernährung

 

1. Lebensmittelvielfalt genießen

Nutzen Sie die Lebensmittelvielfalt und essen Sie abwechslungsreich. Wählen Sie überwiegend pflanzliche Lebensmittel.


Vielfalt genießen mit Egle!
Wir bieten Ihnen eine Vielzahl an Lebensmitten, mit denen man eine gesunde Ernährungsweise gestalten kann. Abwechslungsreich und mit einer großen Auswahl auch an pflanzlichen Lebensmitteln.

 

2. Gemüse und Obst – nimm „5 am Tag“Gemüse und Obst

Genießen Sie mindestens 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst am Tag. Zur bunten Auswahl gehören auch Hülsenfr üchte wie Linsen, Kichererbsen und Bohnen sowie (ungesalzene) Nüsse.


 

3. Vollkorn wählen

 

Bei Getreideprodukten wie Brot, Nudeln, Reis und Mehl ist die Vollkornvariante die beste Wahl für Ihre Gesundheit.

 

Schon lange unser Thema: Ballaststoffe!
Vollkorn liefert Ballaststoffe: Diese sind wichtig für die Darmfunktion und bringen wertvolle Mineralstoffe. Wir verwenden Vollkornflocken in Müslis oder Vollkornmehl in Brot, Keksen und einigen Gebäcken.

4. Mit tierischen Lebensmitteln die Auswahl ergänzen
Essen Sie Milch und Milchprodukte wie Joghurt und Käse täglich, Fisch ein- bis zweimal pro Woche. Wenn Sie Fleisch essen, dann nicht mehr als 300 – 600 g pro Woche.

Wir achten auf Qualität!
Auch tierische Lebensmittel gehören in eine gesunde Ernährung. Aber hochwertig müssen sie sein. Unsere tierischen Lebensmittel sind alle aus ökologischer Tierhaltung und wir bieten auch viele Fischprodukte.


5. Gesundheitsfördernde Fette nutzenRapsfeld
Bevorzugen Sie pflanzliche Öle wie Rapsöl und daraus hergestellte Streichfette. Vermeiden Sie versteckte Fette. Fett steckt oft „unsichtbar“ in verarbeiteten Lebensmitteln wie Wurst, Gebäck, Süßwaren, Fast-Food und Fertigprodukten.

 

Unsere Kernkompetenz!
Für jeden Anwendungsbedarf bieten wir hochwertige, nicht extrahierte Speiseöle. Wir verwenden sie auch als Zutat in unseren Lebensmitteln, um den Anteil an ungesättigten Fettsäuren in der Nahrung zu erhöhen.
 
6. Zucker und Salz einsparen
Mit Zucker gesüßte Lebensmittel und Getränke sind nicht empfehlenswert. Vermeiden Sie diese möglichst und setzen Sie Zucker sparsam ein. Sparen Sie Salz und reduzieren Sie den Anteil salzreicher Lebensmittel. Würzen Sie kreativ mit Kräutern und Gewürzen.

 

Wir bieten Ihnen Alternativen:
Ob zuckerreduzierte Müslis und Gebäcke, Zuckeralternativen wie Bio-Agavendicksaft oder Bio-Honig. Eine Salzreduktion ist mit unserem Kräutersalz, salzfreien Bio-Alpenkräutern und salzarmer Brühe gut umsetzbar.

7. Am besten Wasser trinkenTrinkende Frau
Trinken Sie rund 1,5 Liter jeden Tag. Am besten Wasser oder andere kalorienfreie Getränke wie ungesüßten Tee. Zuckergesüßte und alkoholische Getränke sind nicht empfehlenswert.


8. Schonend zubereiten
Garen Sie Lebensmittel so lange wie nötig und so kurz wie möglich, mit wenig Wasser und wenig Fett. Vermeiden Sie beim Braten, Grillen, Backen und Frittieren das Verbrennen von Lebensmitteln.


9. Achtsam essen und genießen
Gönnen Sie sich eine Pause für Ihre Mahlzeiten und lassen Sie sich Zeit beim Essen.


10. Auf das Gewicht achten und in Bewegung bleiben
Vollwertige Ernährung und körperliche Aktivität gehören zusammen. Dabei ist nicht nur regelmäßiger Sport hilfreich, sondern auch ein aktiver Alltag, in dem Sie z. B. öfter zu Fuß gehen oder Fahrrad fahren.

 

 

ErnährungspyramideIn der Ernährungspyramide werden diese Empfehlungen visuell dargestellt. Dabei wird gezeigt, in welchem Mengenverhältnis zueinander verschiedene Nahrungsmittel konsumiert werden sollten, um sich gesund zu ernähren. Die Basis der Ernährungspyramide bilden die bevorzugten, die Spitze die in geringerer Menge zu verzehrenden Nahrungsmittel, sodass das ungefähre Verhältnis augenfällig dargestellt wird.

 

 
Autor: Dipl. oec. troph. Stefanie Thomas

 Ernährung, Gesundheit, Essen, Tipps

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